Die Altmark-Mitten im Herzen von Deutschland liegt die Altmark. Die über die Jahrhunderte landwirtschaftlich geprägte Altmark, gehört zu den schönsten Gegenden Deutschlands. Die Altmark, die eigentlich zur Mark Brandenburg gehörte und aus selbigem Grund auch oft noch als Wiege Brandenburgs oder als die Wiege Preußen bezeichnet wird, wurde erstmals im Jahre 1304 unter der Bezeichnung Antiqua Marchia, urkundlich erwähnt. Noch heute stößt der Reisende hier, oftmals in idyllischer Umgebung eingebettet, auf viele kulturhistorische Schauplätze aus der abwechslungsreichen Geschichte der Antiqua Marchia. Die verhältnismäßig dünn besiedelte Altmark bietet nicht nur dem Touristen kaum vergleichbare Naturerlebnisse. Auch viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten finden hier einmalige und überlebenswichtige Biotope, die es unbedingt zu erhalten gilt. So unter anderem die Elbtalauen, in denen Biber und Fischotter beheimatet sind.
Die Sankt-Sebastian-Kirche ist eine romanische Wehrkirche und wurde den Jahren um 1220 dem Heiligen Sebastian geweiht. Entstanden auf dem Boden einer heidnischen Kultstätte wurde diese im Stil der Romantik erbaut. Auch heute noch kann man einige der früheren Kultsteine sehen. Einer dieser ist zu sehen am südöstlichen Eck des Kirchengebäudes. Gebaut aus Felssteinen besteht die Kirche aus vier Teilen, Turm, Hauptschiff, Chorraum und Apsis.
Das Kloster Dambeck ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster im Ortsteil Dambeck der Kreisstadt Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Das Kloster blickt auf eine fast 800-jährige Geschichte zurück. 1542 wurde es säkularisiert und kam als Pfandbesitz der Grafen von der Schulenburg. 1644 ging es in den Besitz des Joachimsthalschen Gymnasiums in Berlin über und wurde als Schule genutzt. Die Klosteranlage wurde 1993 von der Treuhandanstalt der Evangelischen-benediktinischen Joseph-Bruderschaft übergeben.
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Zu einem geradezu imposanten Bauwerk zählt der Havelberger Dom „St. Marien“.Gelegen in der gleichnamigen Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt handelt es sich hierbei um die damalige Hauptkirche des Bistums Havelberg. In der heutigen Zeit, entlang der Straße der Romanik, zählt der Havelberger Dom zu einer wichtigen touristischen Attraktion. Hierbei zählt gerade die Ausstattung des Doms als besonders wertvoll. Hierzu gehören die Triumphkreuzgruppe, Ornamentfenster, Sandsteinleuchter sowie das aus Eiche gefertigte Chorgestühl und weiteres mehr.
Das Tangermünder Tor ist am südöstlichen Rand der Stendaler Altstadt. Erbaut wurde dieses im 13. Jahrhundert als ein Teil der Stendaler Wehranlage. Gut erkennbar und erhalten der feldsteinerne Unterbau.
Besonders sehenswert ist auch die „Deutsche Fachwerkstraße“, eine Ferienstraße dessen Verlauf von der Elbe im Norden bis hin zum Bodensee im Süden reicht. Aufgeteilt in derzeit neun Teilstrecken führt diese zu Städten und Gemeinden mit interessanten Fachwerkbauten und erreicht auf ihrem Wege eine Länge von mehr als 2000 Kilometern.
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Zu einer weiteren besonderen Sehenswürdigkeit zählt auch die Straße der Romanik. Bei dieser Straße handelt es sich um eine in Sachsen-Anhalt gelegene Ferienstraße, dessen Verlauf in Form einer Acht durch das Land zieht. Inmitten dieser Ferienstraße befindet sich die Landeshauptstadt Magdeburg. Verbunden durch die Straße der Romanik wurden hier die in den Jahren des 10. bis hin zur Mitte des 13. Jahrhunderts entstandenen Dome, Kirchen, Burgen und Klöster. Diese Straße sollte ein jeder einmal besucht haben. Attraktive Sehenswürdigkeiten, beachtliche Bauwerke von monumentaler Größe, herrliche Fassaden und wundervolles Ambiente sind hier allgegenwärtig.
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